Anzeichen einer Schwangerschaft

Anzeichen für eine Schwangerschaft

Viele Frauen wünschen sich zum vollkommenen Glück ein Baby. Eigener Nachwuchs macht die Liebe für viele Ladys und Paare im Allgemeinen perfekt und krönt diese liebevolle Leidenschaft zueinander mit einem Baby. Doch viele Frauen wissen nicht, wie sie die Anzeichen einer Schwangerschaft deuten sollen, um letzten Endes in Erfahrung zu bringen, ob die Schwangerschaft oder der Wunsch schwanger zu werden wirklich geklappt hat oder nicht. Genau deswegen ist es umso wichtiger, die vielen Anzeichen einfach mal genauer zu betrachten, damit Sie abwiegen können, ob eine Schwangerschaft im Raum steht oder nicht.

Anzeichen für eine Schwangerschaft
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Doch nicht vergessen, letzten Endes können Symptomatiken auch aufgrund von „Scheinschwangerschaften“ kommen oder weil der Wunsch so groß ist, dass sich viele Frauen etwas einreden. Auch bei einem positiven Schwangerschaftstest sollte man zur Sicherheit einen Termin beim Frauenarzt machen, denn am Ende kann es nur dieser bestätigen. Trotzdem gibt es natürlich Anzeichen, die schon deutlich aufzeigen, dass eine Schwangerschaft bevorstehen kann.

Die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft im Überblick

Jede Frau, die schwanger war, kennt gewisse Anzeichen, die zumindest schon im Vorfeld ein wenig dafür gesprochen haben, dass eine Schwangerschaft im Raume steht. Gerüchteweise kennen auch die Herren viele Anzeichen einer Schwangerschaft, wie die Gelüste einer Frau nach variablen Lebensmitteln, die womöglich sonst nicht gegessen werden oder eher selten. Auch die morgendliche Übelkeit könnte darauf hindeuten, dass die ersten Anzeichen klar in Richtung der Schwangerschaft gehen. Diese ersten Anzeichen deuten zumindest den Verdacht einer Schwangerschaft an und sind bei vielen Frauen gerade in den ersten Wochen aufgetreten, sodass sich Frauen mit dem Verdacht schwanger zu sein, daran orientieren können.

Die häufigsten Anzeichen sind

  • Kreislaufprobleme
  • Übelkeit
  • Ausbleiben der Periode
  • Starke Müdigkeit
  • Farbliche Veränderung der Vagina (leicht bläulich)
  • Brüste spannen/ziehen

Dies sind die ersten Anzeichen, die bereits dafür sprechen, dass eine Schwangerschaft möglich wäre. Natürlich kann auch hier nur der Arzt grünes Licht für die Schwangerschaft geben, aber bei mehreren dieser Anzeichen verdichten sich die Erwartungen und der Besuch beim Frauenarzt sollte angestrebt werden. Es gibt übrigens noch mehr Anzeichen, hier sogar gleich 16.

Es müssen im Übrigen nicht alle Anzeichen auftreten, es können auch nur ein bis zwei Anzeichen sein. Das kommt immer auf die Frauen und deren Alltag an, denn Stress löst auch vieles aus. Doch trotzdem sind diese sechs Anzeichen schon deutliche Schwangerschaftsmerkmale.

Sichere Anzeichen für eine Schwangerschaft

Neben diesen eher allgemeinen Hinweisen, gibt es auch zwei ganz sichere darauf, dass Sie schwanger sind. Denn diese treten nicht auf, nur weil Frau es sich wünscht. Zwei sichere Anzeichen für eine Schwangerschaft sind:

  • Bauch wächst
  • Milch kommt aus den Brüsten

Denn mal ehrlich liebe Frauen. Auch wenn wir manchmal das Gefühl haben, ein Bauch wächst ja nicht einfach an. Und auch die Brüste entwickeln keinen Milchfluss, wenn Frau sich dem Babywunsch gedanklich hingibt. Deshalb kann hier ziemlich sicher von einer Schwangerschaft gesprochen werden. Viele Frauen, das sei einfach mal angemerkt, merken auch erst mit dem Wachstum des Bauches sowie der Entwicklung der Milchdrüsen, dass sie schwanger sind, weil es im Vorfeld keine Anzeichen gab.

Diese zwei Anzeichen gelten eigentlich als sicher, dass eine Schwangerschaft aufgetreten ist. Dennoch empfiehlt es sich natürlich auch hier, den Arztbesuch in die Wege zu leiten, um sich eine Schwangerschaft nochmals örtlich bestätigen zu lassen. Außerdem kann man so in Erfahrung bringen, in welchem Monat sich Frau befindet und ob es dem Nachwuchs gut geht.

Zähne putzen bei Babys und Kleinkindern

Zähneputzen bei Kindern und Babys

Sie haben kürzlich Nachwuchs bekommen oder erwarten Ihr erstes Kind? Dann werden Sie sich mit Sicherheit auch mit dem Thema der Mundhygiene auseinander setzen, was sehr gut ist. Denn es ist wichtig, so früh wie möglich mit der Mundpflege zu beginnen und dabei großen Wert auf die Genauigkeit zu legen. Nun fragen Sie sich aber vielleicht, wann der beste Zeitpunkt ist, um mit dem Zähneputzen anzufangen? Babys haben ja logischerweise noch keine Zähne, diese kommen auch erst viel später. Was muss also bei Babys getan werden, damit der Mund gesund bleibt?

Zähneputzen bei Kindern und Babys
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Nachfolgend ein paar Gedanken, die wir uns gemacht haben.

Ab wann sollten die Zähne geputzt werden?

Die Zähne vom Kleinkind sollten vom ersten Zahn an geputzt werden. Die Mundpflege sollte aber sogar schon vor dem eigentlichen Einschießen der Zähne in den Kiefer beginnen. So ist es empfehlenswert, mit einem weichen Wattestäbchen das Zahnfleisch der Babys zu reinigen. Denn dort kann sich von der Milch ein Belag absetzen, welcher schädlich für die nachkommenden Zähne sein kann und daher immer gründlich weggeputzt werden sollte. Da Babys einen Würgereiz haben, sollten Mama und Papa aufpassen, mit dem Wattestäbchen nicht zu tief in den Mund einzudringen.

Wie putzt man denn die ersten Zähnchen?

Im Handel gibt es Bürsten mit sehr weichen und wenigen Borsten, die sich sehr gut für das Putzen der ersten Zähne eignen. Natürlich reinigt eine elektrische Zahnbürste sehr gut, mit dem Einsatz sollte man aber warten, bis die Milchzähne alle da sind. Im Regelfall kann man im Alter von 2-3 Jahren beginnen, eine elektrische Zahnbürste zu nutzen. Den genauen Zeitpunkt für den Wechsel kann Ihnen ihr Zahnarzt empfehlen, wenn Sie mit Ihrem Nachwuchs zur Kontrolle dort sind. Vorab sollte eine weiche Handzahnbürste oder ein Fingerhut verwendet werden, der in der Regel von den Kindern sehr gut angenommen wird.

Geputzt werden sollte immer nach dem KAI-Prinzip. Dabei werden zunächst die Kauflächen geputzt, gefolgt von den Außen- und den Innenflächen.

Wann kann Zahnpasta verwendet werden?

Auf Zahnpasta sollte zu Beginn verzichtet werden, da Babys und Kleinkinder diese schnell mal schlucken. Da die Kleinen davon Bauchweh bekommen können, ist gerade zu Beginn eher normales, leicht angewärmtes Wasser empfehlenswert. Man sagt, dass man Zahnpasta verwenden kann, wenn das Kind ausspucken kann. Es sollte aber immer ein Elternteil dabei sein, wenn sich ein kleines Kind die Zähne putzt. So kann man im Zweifel auch noch einmal nach putzen und reagieren, sollte sich das Kind zum Beispiel verschlucken.

Wichtig ist außerdem, dass das Kind die Zahnbürste gut halten kann, was Kinder oft in ihrem Kindergarten lernen. Dennoch sollte das Elternhaus dabei helfen, diese Regeln auch umzusetzen. Nur so kann das Kind einen sicheren Umgang mit der ersten Zahnbürste erlernen und wird keine Schwierigkeiten haben.

Wenn Ihr Kind keine Lust hat die Zähne zu putzen?

Kinder können sehr stur sein. Und wenn sie etwas nicht wollen, dann bringt es im Regelfall auch nichts, sie zu zwingen. Man kann aber dem Kind vor Augen führen, was passiert, wenn sie sich nicht die Zähne putzen. Das sollte man natürlich nicht mit einem Schockmoment erledigen, sondern auf kindliche Art erläutern. Wichtig ist, dass die Zähne zwei bis drei Mal pro Tag geputzt werden, was das Kind nach einer gewissen Zeit allein erledigen sollte. Es kann hilfreich sein, dem Kind die Zahnbürste zu kaufen, die ihm gefällt, damit es auch Spaß am Zähne putzen hat.

Zusätzlich sind Zahnputzlieder empfehlenswert, mit denen Kinder spielend das Zähneputzen erlernen.

Töpfchen – Ab wann und wie daran gewöhnen?

Töpfchen - ab wann und wie daran gewöhnen

Die meisten Eltern können das Ende der Windel-Ära kaum erwarten und betrachten den Gang auf das Töpfchen als Meilenstein in der Entwicklung des Kindes, da es im Allgemeinen das Ende des ständigen Wickelns bedeutet. Doch nur einige Eltern sind sich darüber bewusst, dass Gewöhnung an das Töpfchen ein längerer Prozess ist. Zwar gibt es Kinder, die innerhalb kurzer Zeit keine Windeln mehr benötigen, doch die meisten benötigen dazu ein paar Monate. Die Nachtwindel wird dabei meist am längsten getragen. Die besten Aussichten auf Erfolg haben Eltern und Kind, wenn sich mit den wesentlichen Möglichkeiten und Aspekten, die mit dem Trockenwerden einhergehen, vertraut gemacht wird.

Meist beginnen Eltern mit dem Töpfchen-Training, wenn das Kind etwas älter als zwei Jahre ist. Dabei muss berücksichtigt werden, dass einige Kinder bis zu ihrem dritten oder vierten Lebensjahr noch nicht dazu bereit sind, die Windeln gegen das Töpfchen zu tauschen. Es ist ratsam, die ersten Anzeichen des Kindes wahrzunehmen, beispielsweise, wenn es damit beginnt, die WC-Gepflogenheiten der Eltern zu kopieren. Beim Training ist es zudem sehr wichtig, dass niemals Druck auf das Kind ausgeübt wird. Es wird den Schritt alleine gehen, wenn es dazu bereit ist.

Das passende Töpfchen

Mit zu den wichtigsten Investitionen zählt natürlich das passendes Töpfchen oder auch ein Kinder-Toilettenaufsatz. Ganz egal wofür man sich entscheidet, Eltern sollten sich immer vergewissern, dass das Töpfchen stabil ist. So hat das Kind die Möglichkeit, dies auch allein benutzen zu können, ohne dass es umfällt oder das Kind herunterfallen kann. Auch Toilettensitze müssen fest montiert werden. Um dem Kind den Vorgang zu veranschaulichen, können ihm auch Bilderbücher oder kurze Videos zum Thema gezeigt werden.

Töpfchen - ab wann und wie daran gewöhnen
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Routine schaffen und schönen Ort auswählen

Beim Töpfchentraining ist es in der Anfangszeit wichtig, eine Routine zu schaffen, um das Kind an das Töpfchen zu gewöhnen. Man kann das Kind auch einfach einmal angezogen auf das Töpfchen setzen, denn das Kind lernt so, dass es ein Teil der täglichen Routine ist. Möchte das Kind nicht sitzen bleiben, ist das ok, denn es sollte niemals dazu gezwungen werden. Eltern dürfen das Thema Töpfchen dem Kind gegenüber nie dramatisieren, denn das verängstigt das Kind. In diesem Fall sollte das Töpfchen weggeräumt und zu einem späteren Zeitpunkt erneut versucht werden. Eltern sollten sich von niemanden dazu drängen lassen, das Kind trocken zu bekommen.

Als Alltagsgegenstand begreifen

Wenn das Kind gern auf dem Töpfchen sitzt, ist das klasse. In dieser Zeit sollten Eltern dem Kind nicht versuchen zu erklären, weshalb es dort sitzt, denn zuerst muss das Kind nur begreifen, dass dieser Gegenstand benutzt werden kann. Das Töpfchen sollte an einem angenehmen Platz stehen, der dem Kind gefällt. Hat das Kind begriffen, was es damit auf sich hat, dann ist das prima. Falls dies noch nicht der Fall ist, sollte es nicht gedrängt werden. Warten Sie einfach ab, um später erneut einen Zeitpunkt zu finden, ihm die Vorteile des Töpfchens näher zu bringen.

Unabhängigkeit fördern und liebevoll auf Missgeschicke reagieren

Eltern sollten das Kind immer ermutigen, das Töpfchen allein aufzusuchen. Wenn es warm genug ist und sich das Töpfchen in der Nähe befindet, kann das Kind ohne Hose und Windel spielen. Eltern können dem Kind dabei erzählen, dass es zu jedem Zeitpunkt das Töpfchen besuchen kann und das Kind wird verstehen, dass es dadurch mehr Freiraum erlangt.

Beim Trockenwerden passieren aber beinahe jedem Kind auch kleine Missgeschicke, was ganz normal ist. Es kann passieren, dass mal etwas in die Hose geht, sowohl am Tag, als auch in der Nacht. Eltern sollten darauf nie wütend reagieren oder das Kind unter Druck setzen, sondern immer geduldig und ruhig bleiben. Auch wenn das Kind tagsüber das Töpfchen oder die Toilette benutzt, wird es vielleicht noch einige Zeit benötigen, um auch in der Nacht trocken zu sein. Denn es besteht die Möglichkeit, dass das Kind vielleicht noch zu klein ist und für den Gang auf die Toilette nicht wach wird. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, Nachts noch auf die Windeln zurückzugreifen und sie zunächst nur am Tag wegzulassen.

Dem Kind sollte zusätzlich erklärt werden, dass es nachts auch die Eltern wecken kann, damit diese das Kind auf die Toilette oder das Töpfchen begleiten. Ist das Kind bereit dafür, sich von den Windeln zu verabschieden, dann wird es dies auch tun. Eltern sei also geraten, auf diesen Zeitpunkt zu warten, denn Kinder haben beim Trockenwerden ihre eigene Geschwindigkeit, die immer berücksichtigt werden sollte.